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Sächsischer Staatspreis Ländliches Bauen 2021

Gegenstand des Staatspreises Ländliches Bauen 2021 sind Gebäude und Freianlagen entsprechend ihrer Nutzung in den folgenden Kategorien:     Wohnen      Gewerbliche Nutzung      Öffentliche Nutzung      Multiple Nutzung und bauliche Ensemble

Der Fokus liegt auf der Sanierung und dem Umbau von Gebäuden und der Neugestaltung von Freianlagen. Gewürdigt werden zudem qualitätsvolle Neubauten innerhalb der gewachsenen Siedlung.   

Die Jury setzt sich aus Fachleuten für Architektur, Freiraumgestaltung, barrierefreies Bauen, Denkmalpflege und ländliche Entwicklung zusammen. Die Bewertung erfolgt anhand der eingereichten Beiträge und bei durch die Jury ausgewählten Objekten vor Ort. In die Bewertung werden folgende Kriterien einbezogen:

    architektonisch-gestalterische Qualität, Weiterentwicklung historischer Siedlungsformen, Bezug zu regionalen Bauformen und Bauweisen, Barrierefreiheit, Klimagerechtes Bauen,  Erhaltung bzw. Neuinterpretation regionaltypischer baulicher Details

Berücksichtigung der Bau- und Nutzungsgeschichte, Originalität im Konzept bzw. in der Umsetzung

Teilnahmeberechtigt sind:

    private Bauherrinnen und Bauherren einschließlich Unternehmen, Vereine, Konfessionsgemeinschaften und nichtstaatliche Verbände, Kommunen außer Kreisfreien  Städten und Landkreisen sowie Architektinnen und Architekten sowie Planerinnen und Planer privater oder öffentlicher Objekte

wobei Objekte des Freistaates Sachsen ausgeschlossen sind.

Ihr Objekt befindet sich im Freistaat Sachsen in einem Dorf oder einer ländlichen Kleinstadt bzw. deren Umgebung. Objekte auf dem Territorium der Kreisfreien Städte sind nicht zum Wettbewerb zugelassen. Das Objekt ist fertiggestellt und wird genutzt. Die Fertigstellung darf nicht länger als 5 Jahre zurückliegen.

Bewerbung einreichen unter folgenden Link